Fluss der Zeit

Ein guter Umgang mit der Zeit ist auch durchaus ratsam für Menschen, die wissen, dass ihr wahres Ich ewig und zeitlos ist. Im täglichen Leben spielt Zeit jedoch durchaus eine Rolle. Damit dies nicht nur eine negative Rolle ist, gilt es, unseren eigenen Rhythmus am Rhythmus der Natur zu orientieren. Praktisch geht es darum, Zeit als etwas zu betrachten, das wir beherrschen können. Am besten gelingt uns dies, wenn wir unsere freie Zeit in die sieben folgenden Bereiche unterteilen:

•             Zeit zum Schlafen
•             Zeit für den Körper
•             Zeit für Fokus
•             Zeit fürs Innere
•             Zeit für Auszeit
•             Zeit zum Spielen
•             Zeit für Bindung

Es handelt sich hier nicht nur um die Bestandteile eines gut geplanten Tages, sondern um Tätigkeiten, welche die verschiedenen Bereiche unseres Hirns optimieren. Dies führt wiederum und auf direktem Weg zu einer Erweiterung unseres Bewusstseins und einem Gefühl der Erfülltheit. (Deepak Chopra)
Ich erlaube es dem Fluss der Zeit, mich fortzutragen.

Im Hier und Jetzt!


Im Hier und Jetzt erschafft Ihr die Gegenwart, die zur Vergangenheit wird und Euch in die beste Zukunft bringt, vorausgesetzt ihr seid mit Freude und Begeisterung an dem, was Ihr tut. Also tut mit Freude und Elan und Liebe das, was Ihr gerade im Hier und Jetzt tut. (medial v. Ingrid T. Bleier)

Zeit für gemütliche Lesestunden!

Es hat sich etwas Zeit gelassen, mein Buch, aber nun ist es endlich veröffentlicht, zumindest schon mal als ebook. Taschenbuch folgt!

Barberyn. Der Duft des Ayurveda

Eins zu Null für Österreich!

Hier könnten wir uns mal ein Beispiel an Österreich nehmen:
Aus für Laubbläser!

Herbstzeit = Zeit des Lärms!

Bald ist es wieder soweit, wenn lärmende Laubbläser durch die Strassen ziehen. Der Herbst steht vor der Tür und ich mag diese Jahreszeit sehr gerne, vor allem hier in Bayern ist er wunderschön. Wäre da nicht die zunehmende Anzahl von knatternden Blasgeräten, die sogar vor dem Wald keinen Halt machen und fleißig Laub, und was sich sonst noch darin befindet, durch die Gegend blasen. Mittlerweile hört man die schrecklichen Teile auch im Sommer, denn drei Blätter "Laub" müssen ja schnurstracks an die Seite geblasen werden. Von dem Lärm mal ganz abgesehen, zerstören diese Geräte Natur und Tier. Tiere, wie z.B. der Igel, brauchen Laubhaufen zum Überwintern. Anderen Tieren dient er als Nahrungsquelle. Dazu möchte ich an dieser Stelle gerne Herrn und Frau Paungger-Poppe zitieren, die mir aus der Seele sprechen!

"Verzeihen Sie uns, wenn wir heute ein wenig schimpfen müssen. Es geht um den Laubbläser. Es ist unfassbar, wie sinnlos und zerstörerisch dieses Gerät wirkt. Weltweit hat es schon viele Gartenböden in Sandwüsten verwandelt, weil die gesamte Mikroflora und -fauna zerstört wird und das Laub den Sträuchern und Bäumen nicht mehr als unentbehrliche Nahrung dient. Dieses Gerät hat den Preis für das dümmste Werkzeug der letzten Jahrzehnte verdient. Wir bitten Sie, die Verantwortlichen auf diese Tatsache hinzuweisen. Vielleicht gelingt es uns gemeinsam, den Weg des gesunden Menschenverstandes zu gehen und die Dinger aus dem Verkehr zu ziehen."

Sehen Sie dazu auch meinen Beitrag "Zeit der Stille".

Ich wünsche Ihnen allen einen wunderschönen, ruhigen, lärmfreien, bunten und friedvollen Herbst!